Filialkirche Maria Frieden, virtueller Rundgang

 

               

 

 

 Altarraum / Chorraum

 

 Der Tabernakel

 

 Der Taufstein

 

 Taufmosaik

 

 Alte Versehlampe

 

 Pieta

 

 Orgel

 

 Kirchenfenster

 

 Figuren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Altarraum / Chorraum in der nachkonziliaren Gestaltung seit 1991

 

Die feiernde Gemeinde sammelt sich zur Eucharistie und zum Wortgottesdienst um die zwei zentralen Elemente. Der Altar des Wortes (Ambo) und der Altar des Festmahles stehen unter dem Kreuz aus 4000 Jahre alter Mooreiche.

                 

 

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Der Tabernakel von 1961 (Künstler Bücker aus Vellern)

 

Das einstige Offenbarungszelt des Mose und mit ihm das Allerheiligste des Volkes Israel, die Gesetzestafeln mit den zehn Geboten, finden seine Entsprechung im Neuen Bund. Das Allerheiligste, die verehrte Gestalt Jesu, ist präsent im Brot der Eucharistie.

               

 

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Der Taufstein (Bildhauer Daubenspeck)

 

Die Taufe in der Christenheit ist Beginn einer neuen Lebenssicht und unlösbares Band mit Gott.

               

 

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Taufmosaik von 1956 (Künstler J.H. Evers)

 

Johannes der Täufer erfährt wen er mit Wasser tauft und weiß bereits um die Geisttaufe.

                

 

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Alte Versehlampe in der Gedächtniskapelle

 

Zum Versehgang (der Gang des Priesters, um Sterbende mit der Krankensalbung zu versehen) brannte diese Lampe, ein Widerschein des Osterlichtes.

                        

 

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Pieta in der Gedächtniskapelle

 

Die Pietà ist in der bildenden Kunst die Darstellung Marias als Mater Dolorosa mit dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus.

                           

 

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Orgel von 1957 (Seifert), 25 Register, 2 Manuale, ein Pedalwerk

 

               

 

                                                      

 

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Kirchenfenster vom Künstler  Dieter Hartmann (1997-2000 u.a. Motivfenster über die Werke der Barmherzigkeit)

 

   

 

   

 

   

 

 

                  Damianfenster

 

               

 

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Figuren

 

Barbara von Nikomedien (Barbara – griechisch „die Fremde“; Lebensdaten laut Legende: Ende des 3. Jahrhunderts) ist eine christliche Jungfrau, Märtyrin und Heilige deren Existenz historisch nicht gesichert ist. Der Überlieferung zufolge wurde sie von ihrem Vater enthauptet.

Die heilige Barbara ist Schutzpatronin der Bergleute, Geologen, Glöckner, Glockengießer, Schmiede, Maurer, Steinmetze, Zimmerleute, Dachdecker, Elektriker, Architekten, Artilleristen, Pyrotechniker, Feuerwehrleute, Helfer des Technischen Hilfswerks (THW), Totengräber, Hutmacher, der Mädchen und der Gefangenen. Sie zählt zu den Vierzehn NothelferInnen und wird gegen Gewitter, Feuergefahr, Fieber, Pest und plötzlichen Tod angerufen.

 

               

 

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