Jahresrückblicke und Pfarrbriefe

 

"Im Pfarrbrief und dessen Publikation auf dieser Homepage können Sakramentenspendungen, Alters- und Ehejubiläen, Geburten, Sterbefälle, Ordens- und Priesterjubiläen usw. mit Namen der Betroffenen sowie den Tag und die Art des Ereignisses veröffentlicht werden, wenn die Betroffenen nicht vorher schriftlich oder in sonstiger geeigneter Form widersprochen haben. Widersprüche sollten dem Pfarramt schriftlich mitgeteilt werden."

Quelle und weitere Infos unter http://www.datenschutz-kirche.de/

 

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Osterpfarrbrief 2010 (Maria Frieden und St. Christophorus)

 

Weihnachtspfarrbrief 2009 (Maria Frieden und St. Christophorus)

 

Osterpfarrbrief 2009 (Maria Frieden und St. Christophorus)

 

Weihnachtspfarrbrief 2008 (Maria Frieden und St. Christophorus)

 

Osterpfarrbrief 2008 (Maria Frieden und St. Christophorus)

 

Weihnachtspfarrbrief 2007 (Maria Frieden und St. Christophorus)

 

Osterpfarrbrief 2007

 

Jahresrückblick 2006

 

Jahresrückblick 2005

 

Weihnachtspfarrbrief 2005

 

Weihnachtspfarrbrief 2004

 

Jahresrückblick 2004

 

Weihnachtspfarrbrief 2003

 

Jahresrückblick 2003

 

Jahresrückblick 2002

 

 

Der Weg in den Pfarrbrief:

 

Die Redaktion sucht nach einer thematischen Struktur des Pfarrbriefs und möglichen Beiträgen. Gleichzeitig wird über die internen Medien allgemein in der Gemeinde nach Beiträgen gefragt.

 

Die Redaktion trifft sich zur Durchsicht der eingegangenen Beiträge.

 

 

Der Schlussredakteur VdiSP (bisher Jörg Stengl, jetzt Manfred Hojenski) geht in mehreren Schritten über die Beiträge.

- Textkorrektur

- Sachkorrektur

- gerechte Sprache

- optische Zusammenstellung (z.B. Bilder, altersgerechter Schrifttyp z.Zt. Serifenschrift 12 Punkt, Spaltensatz etc.)

 

Für die Form der Beiträge aus der Gemeinde gibt es folgende Hinweise, die die Arbeit erleichtern und das Ergebnis fördern.

 

Formal:

- Fließtext, der lediglich Überschriften und Sinneinheiten kennzeichnet.

- Bilder, möglichst in elektronischer Form, (Urheberechte!)

 

Inhaltlich:

- Es geht um das Gemeindeleben, das in Personen und Aktionen sichtbar wird.

- Es geht um religiöse Themen der Gemeinde, Gottesdienste, Frühschichten.

- Es geht um Vereine, Verbände, Gruppen und Einrichtungen.

- Je kürzer und prägnanter der Text, umso lesefreundlicher und lesenswerter.

- Namen in den Beiträgen machen den Pfarrbrief zur persönlichen Nachrichtenbörse; erfreuen die Erwähnten und geben den Texten Gesicht.

 

Problematisch sind Grußworte in den einzelnen Beiträgen, da der gesamte Pfarrbrief mit einem zentralen Grußwort bereits diese Funktion abdeckt.

Problematisch sind reproduzierte Texte von Dritten. Einerseits sind oft Urheberechte nicht geklärt, zudem liegt das Interesse der Leserschaft eher auf eigene Textproduktion.