Jahresrückblicke und Pfarrbriefe"Im Pfarrbrief und dessen Publikation auf dieser Homepage können Sakramentenspendungen, Alters- und Ehejubiläen, Geburten,
Sterbefälle, Ordens- und Priesterjubiläen usw. mit Namen der Betroffenen
sowie den Tag und die Art des Ereignisses veröffentlicht werden, wenn die
Betroffenen nicht vorher schriftlich oder in sonstiger geeigneter Form
widersprochen haben. Widersprüche sollten dem Pfarramt schriftlich mitgeteilt
werden." Quelle und weitere Infos unter http://www.datenschutz-kirche.de/ Osterpfarrbrief 2010 (Maria Frieden
und St. Christophorus) Weihnachtspfarrbrief 2009 (Maria
Frieden und St. Christophorus) Osterpfarrbrief 2009 (Maria Frieden
und St. Christophorus) Weihnachtspfarrbrief 2008 (Maria
Frieden und St. Christophorus) Osterpfarrbrief 2008 (Maria Frieden
und St. Christophorus) Weihnachtspfarrbrief 2007 (Maria
Frieden und St. Christophorus) Der
Weg in den Pfarrbrief: Die Redaktion sucht nach
einer thematischen Struktur des Pfarrbriefs und möglichen Beiträgen.
Gleichzeitig wird über die internen Medien allgemein in der Gemeinde nach
Beiträgen gefragt. Die
Redaktion trifft sich zur Durchsicht der eingegangenen Beiträge. Der Schlussredakteur VdiSP (bisher Jörg Stengl,
jetzt Manfred Hojenski) geht in mehreren Schritten
über die Beiträge. - Textkorrektur - Sachkorrektur - gerechte Sprache - optische Zusammenstellung (z.B. Bilder,
altersgerechter Schrifttyp z.Zt. Serifenschrift 12
Punkt, Spaltensatz etc.) Für die Form der Beiträge
aus der Gemeinde gibt es folgende Hinweise, die die Arbeit erleichtern und
das Ergebnis fördern. Formal: - Fließtext, der lediglich Überschriften und
Sinneinheiten kennzeichnet. - Bilder, möglichst in elektronischer Form,
(Urheberechte!) Inhaltlich: - Es geht um das Gemeindeleben, das in Personen und
Aktionen sichtbar wird. - Es geht um religiöse Themen der Gemeinde,
Gottesdienste, Frühschichten. - Es geht um Vereine, Verbände, Gruppen und
Einrichtungen. - Je kürzer und prägnanter der Text, umso
lesefreundlicher und lesenswerter. - Namen in den Beiträgen machen den Pfarrbrief zur
persönlichen Nachrichtenbörse; erfreuen die Erwähnten und geben den Texten
Gesicht. Problematisch sind
Grußworte in den einzelnen Beiträgen, da der gesamte Pfarrbrief mit einem
zentralen Grußwort bereits diese Funktion abdeckt. Problematisch sind
reproduzierte Texte von Dritten. Einerseits sind oft Urheberechte nicht
geklärt, zudem liegt das Interesse der Leserschaft eher auf eigene
Textproduktion. |